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AVM FritzBox 7530: Test, Preis, Vergleich mit 7590 und 7530 AX alle Infos!

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Die AVM FritzBox 7530 verfügt über viele hervorragende Funktionen des Betriebssystems FritzOS 7,25, die WLAN-Leistung ist jedoch für kleine Haushalte mehr als ausreichend. Wer mehrere Endgeräte gleichzeitig anschließen möchte oder einen PC mit leistungsstarker Netzwerkkarte und vielen Antennen hat, greift besser zur FritzBox 7590: Sie hat deutlich mehr WLAN-Power als die 7530 und mehr Anschlüsse für Telefone und USB-Geräte. (Aufgrund der Änderung des Testverfahrens von WLAN-Routern hat sich das Testergebnis geändert. Ergebnis nach bisherigem Testverfahren:2,4.)

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Pro

  • Viele Funktionen (inklusive Mesh)
  • Einfache Bedienung
  • Geringer Stromverbrauch
  • Beherrscht Supervectoring

Kontra

  • Wenige Anschlüsse
  • Mittelmäßiges WLAN-Tempo

Testnote der Redaktion

2,5

Zufriedenstellend Im Vergleich zu früheren FritzBoxen hat die günstige FritzBox 7530 eine klare Tugend: Wie das deutlich teurere AVM-Modell FritzBox 7590 kommt die 7530 auch bei DSL-Anschlüssen mit 35b-Supervectoring zum Einsatz. Bis zu 300 Megabit pro Sekunde (Mbps) sind hier wahrscheinlich. Die entsprechenden Tarife bleiben bei Telekom, Vodafone, 1&1 und O2 zugänglich; Anbieter vermarkten sie als VDSL 250 mit bis zu 250 Mbit/s Für wen ist die FritzBox 7530 geeignet und für wen nicht? Und was bringt die neue FritzOS 7.25 Firmware-Version? Das Testen des Routers hat die Antworten.

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AVM FritzBox 7530 im Test: WLAN-Tempo

Theoretisch funkt die FritzBox 7530 von AVM bei einer 2×2-Antennenkonfiguration im 5-Gigahertz-Band (ac-Standard) mit bis zu 866 Mbit/s – und im 2,4-Gigahertz-Band (n-Standard) mit bis zu 400 Mbit/s. box stellt bis zu 3 geeigneten Endgeräten gleichzeitig Daten zur Verfügung. Mittels Band-Steering schaltet es die Geräte kontinuierlich auf das aktuellste Frequenzband um.

Die WLAN-Mesh-Steering-Funktionalität verbindet Endgeräte mit den stärksten WLAN-Routern, Repeatern oder Powerline-Adaptern von AVM (ab FritzOS 7.10). COMPUTER BILD verzeichnete im Test die maximale WLAN-Geschwindigkeit: Die 7530 sendete bis zu 649 Mbit/s bei 5 Gigahertz und empfing bis zu 413 Mbit/s, mit bis zu 288 Mbit/s beim Senden und bis zu 298 Mbit/s beim Empfangen bei 2,4 Gigahertz ein mittelmäßiges Ergebnis.

Damit ist der Router deutlich langsamer als das prominente Modell 7590 (Senden: 851 Mbit/s; Empfangen: 920 Mbit/s). Für kleine Haushalte sollte die WLAN-Leistung des 7530 aber ausreichen.

Anschlüsse und Stromverbrauch

Auf der Rückseite befinden sich 4 schnelle Gigabit LAN Ports, ein Anschluss für analoges Telefon oder Fax und ein USB 3.0 Port für Drucker und Speichermedien. Der Router dient als DECT-Basis und verbindet nicht nur bis zu 6 Schnurlostelefone, sondern auch ULE Smart Home Geräte.

Ein ISDN-S0-Anschluss fehlt. Gegenüber teureren Modellen hat das 7530 einen Vorteil: Die Leistungsaufnahme ist mit 4,5 Watt beachtlich gering. Die 7590 verbrauchte im COMPUTER BILD-Test 8,8 Watt. COMPUTER BILD Speedtest Testen Sie jetzt Ihre Internetverbindung!

Bedienung, Funktionen, FritzOS 7.25

Die Bedienung der FritzBox 7530 ist so einfach wie nahtlos. Diverse Assistenten helfen bei der Konfiguration, das Menü ist recht übersichtlich. Außerdem gibt es viele nützliche Funktionen wie großartige Kindersicherung und Gastanmeldung. Gut: FritzBox 7530 hat das Update auf FritzOS 7.25 erhalten und damit neue Funktionen und Verbesserungen, wie diese:

  • Einfachere Gerätepriorisierung
  • Leichtere Verwaltung der Kindersicherung
  • Vereinfachte Konfiguration der Telefonie
  • Höhere Übertragungsqualität zu Mobilfunkgegenstellen mit schlechter Mobilfunkanbindung
  • Überarbeitete Telefonbuchverwaltung
  • Detailverbesserungen für WLAN-Mesh
  • Mit FritzFon: Startbildschirm mit Wetterinformationen
  • Mit FritzDECT 440: Schalten von Gastzugang und Anrufbeantworter möglich
  • Mit FritzDECT 440: Messung und Anzeige der Luftfeuchtigkeit
  • Datensicherung für internen Speicher
  • Fax-Journal
  • Stabilere Internetverbindung
  • Unterstützung der Business-Telefonieplattform „CompanyFlex“ (Deutsche Telekom)

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AVM FritzBox 7530: Vergleich mit FritzBox 7530 AX

Zusammen mit der FritzBox 7530 AX hat AVM kürzlich eine komplett neue Version der 7530 herausgebracht. Dies ist der erste DSL-Router des Herstellers, der Wifi 6 (WLAN-ax) unterstützt.

Der neue WLAN-Standard sorgt für mehr Netzoptimierung und schnellere Geschwindigkeiten auf kurze Distanzen, allerdings zeigte der Test, dass die „normale“ 7530 im ac-WLAN-Standard auf weite Distanzen teilweise schneller war.

Wer bereits eine 7530 besitzt, kann das Upgrade auf das AX-Modell überspringen. Allerdings machen kleine Haushalte beim 7530 AX genauso wenig Fehler wie beim Vorgänger.

AVM FritzBox 7530 im Test: Preis und Verfügbarkeit

Die AVM FritzBox 7530 ist ab 123 Euro im Handel erhältlich (alle Kosten ab 12. März 2021). Es kann auch bei Vodafone für 2,99 Euro pro Monat gemietet werden. Die 7530 bietet das beste Preis-Leistungs-Interaktion aller neueren FritzBoxen.

 

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Quelle: www.computerbild.de

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